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Info
Banken:
Haben geöffnet von 08.45 bis 13.30 Uhr und von 14.45 bis 16.00 Uhr. In Rom gibt es einige Filialen der Deutschen Bank .
Post:
Italienische Post: Via di Porta Angelica ( am Vatikan) ist geöffnet von 08.30 bis 18.00 Uhr
Vatikan-Post: Unter den Kolonnaden und auf der linken und rechten Seite vom Petersdom Schnellbrief (Priority) 0,60 €
Deutsche Botschaft:
Via S. Martino della Battaglia 4, Tel. 06-492131 Öffnungszeiten von 09.00 bis 12.00 Uhr
Telefon:
Mit Telefonkarten, die mit einem Guthaben ab 5 € in Tabakläden, Zeitungskiosken, Bars und an Metro-Stationen gekauft werden können. Landesvorwahl für Deutschland: 0049, Österreich: 0043, Schweiz: 0041 Wie die Telefonkarte funktioniert: zunächst die auf der Karte angegebene Nummer (für Rom) wählen, dann im Sprachmenu die gewünschte Sprache (z.B. Deutsch) auswählen, anschließend die freigerubbelte Codenummer eingeben und dann die vollständige Telefonnummer des Gesprächspartners wählen.
Wichtige Rufnummern:
Polizei 113
Carabinieri 112
Ambulanz 118
Rotes Kreuz 06/5510
Wenn Dokumente verloren gehen oder gestohlen werden: Muß zuerst eine Anzeige in einem Polizeibüro gemacht werden (z.B. Piazza Venezia oder Stazione Termini), anschließend geht man – für den Fall, daß alle Papiere und das Geld weg sind - zur deutschen Botschaft (Wegbeschreibung ).
Ein Tip: Machen Sie Photokopien von Ihren persönlichen Dokumenten und bewahren Sie diese getrennt von den Originalen auf (z.B. Hotelzimmer), nehmen Sie nur die Kopien mit auf die Straße!
Essen in Rom:
Das Trinkgeld, das man im Lokal gibt, heißt "la mancia", Trinkgeld geben dementsprechen "lasciare una mancia".
Dann zur Unterscheidung: Mit dem "coperto" zahlt man im Restaurant das Gedeck, in der Karte manchmal auch als "Pane e Coperto" zu finden, als Festpreis pro Person. Der "servizio" wird häufig in Bars verlangt, findet sich oft als prozentualer Aufschlag auf den Rechnungspreis. Das ist gesondert ausgewiesen das, was in Bars immer hat: Im Sitzen - mit Bedienung - ist's teurer als im Stehen am Tresen. Manche Bars weisen das gesondert aus, die meisten - nach meinem Eindruck - nicht. Da ist der cafe im Sitzen halt einfach teurer. Servizio taucht meist nur dann auf, wenn es beide Möglichkeiten gibt, etwas zu konsumieren: Mit oder ohne Service.
Das Trinkgeld hat damit nichts zu tun. Servizio und coperto sind jeweils ein ganz normaler Bestandteil der Rechnung, von dem der Kellner direkt nichts hat - der hat sein Gehalt. In Italien ist das wie bei uns: Der Service ist immer im letztlich zu zahlenden Betrag inbegriffen, ob nun ein coperto oder servizio explizit darauf erscheinen oder nicht.
Darum kann man es mit dem Trinkgeld auch so halten wie bei uns: Wenn man zufrieden war, gibt man Trinkgeld, und zwar in ähnlichem Umfang wie bei uns (was dann für italienische Verhältnisse schon eher großzügig ist - viele Italiener geben gar kein Trinkgeld). Übrigens: Auch wenn man den Cafe im Stehen nimmt, freut sich der Mensch hinter der Theke über ein paar Cent. Wenn man nicht zufrieden war bzw. ist, kann man das übrigens auch sagen - während man hier in Deutschland dann oft schief angeschaut wird, ist das in Italien ganz normal. Man sollte das allerdings höflich tun und auch Positives nicht unerwähnt lassen.
ansonsten nicht zu teuer essen gehen...
gemeinsam bezahlen...
Manche Probleme beim Bezahlen sind "typisch Deutsch"! In anderen Ländern ist es einfach üblich, dass bei mehreren Personen an einem Tisch einer die Rechnung übernimmt. Man könnte auch andersherum sagen, dass weltweit die Servicekräfte schon Angstzustände bekommen, wenn eine deutsche Gruppe auftaucht. Dann sind wieder unzählige Einzelabrechnungen fällig...
Andere Länder, andere Sitten. Wenn wir im Ausland (auch und gerade in Italien) mit mehreren Personen essen gehen, rechnen wir die einzelnen Posten immer nachher auseinander. Das Personal ist zufrieden, die Gäste können damit leben und alles ist gut.